Vorab möchte ich betonen: Es gibt kein speziell „tierisches“ Bewusstsein. Bewusstsein ist universell und reinkarniert in den physischen Körper, der für die geplanten Erfahrungen am besten geeignet ist. Das bedeutet, dass jedes Bewusstsein genau die Form wählt, die es für seine Entwicklung braucht.
Das Sammeln von Erfahrungen gehört zum Reinkarnationszyklus. Solange dieser Zyklus nicht abgeschlossen ist, kehren wir – Menschen und Tiere – immer wieder auf die Erde zurück, um die geplanten Erfahrungen in einer passenden Physis zu machen.
Leid und Glück – Schlüssel zum Wachstum
Jede Erfahrung, sei es Leid oder Glück, ist wertvoll. Beide bringen uns Emotionen näher, die wir für unser spirituelles Wachstum benötigen. Die Tiere und wir entwickeln uns in diesem Miteinander weiter.
Ein wesentlicher Aspekt ist zu erkennen, dass Tiere über ein Bewusstsein verfügen, das ihnen eigene Wünsche und Bedürfnisse ermöglicht. In gewisser Weise sind sie sich ihrer eigenen Natur oft bewusster als der Mensch. Ihr Handeln während ihrer Reinkarnation ist klar auf ihr gesetztes Ziel ausgerichtet.
Lernen von den Tieren
Seit jeher lernt der Mensch von den Tieren. Wenn wir aufmerksam bleiben, können wir diese Chance weiterhin nutzen.
Die Einmischung des Menschen, der glaubt zu wissen, was für Tiere „gut“ ist, stellt jedoch oft das größte Hindernis dar. Häufig handeln wir aus unserer eigenen Perspektive heraus, ohne die wahre Natur und die Bedürfnisse der Tiere zu verstehen.
Beginnen wir jedoch, Tiere in ihrer Tiefe zu begreifen, erhalten wir ein profundes Wissen über ihr Sein und ihre Rolle in dieser Welt.
Wozu Tiere bereit sind
Die Hingabe, mit der Tiere ihre Ziele verfolgen, zeigt sich besonders deutlich, wenn sie bereit sind, ungewöhnliche Wege zu gehen, um ihren Lebensplan zu erfüllen. Mehr darüber erfährst du im Blog-Beitrag „Vermisste Tiere“.
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